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Nach Solar-Spitzentreffen: Verbraucher profitieren weiterhin von Solarstromanlagen

15.01.2010 

Am 13. Januar 2010 trafen Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Vertreter der Solarwirtschaft zusammen, um die Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom zu diskutieren. Helmut Jäger, Geschäftsführer des Solarheizsystemherstellers Solvis und Vorstandsmitglied beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), empfiehlt den Verbrauchern Solarstromanlagen als nach wie vor attraktive Investition in die Zukunft.

Was raten Sie Hausbesitzern, die sich für eine Photovoltaikanlage interessieren und durch die Diskussion verunsichert sind?

J: Eine Investition ist nach wie vor sehr lohnenswert. Die Einspeisevergütung liegt zurzeit bei 39,14 Cent pro Kilowattstunde. Außerdem hat der Investor fast ein zusätzliches Jahr mit hoher Solarstromvergütung, wenn er möglichst früh in 2010 eine Anlage kauft. Denn das Jahr der Inbetriebnahme rechnet das Gesetz, das ja 20 Jahre lang die Vergütung des erzeugten Stroms garantiert, nicht mit. Für diejenigen, die 2010 ans Netz gehen, greift die zeitliche Regelung von 20 Jahren also erst ab 2011. Bis 2031 beziehen die Anlagenbetreiber dann den gleich bleibenden Vergütungssatz von 39,14 Cent.

Lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage nach dem 1. Juli 2010 überhaupt noch für den Verbraucher?

J: Ja natürlich! Allerdings dauert es aufgrund der bevorstehenden Kürzung der Einspeisevergütung dann länger, bis sich die Investition in eine Solaranlage amortisiert hat. Die Entscheidung für Photovoltaik lohnt dennoch, denn Solarstrom ist umweltfreundlich, endlos produzierbar und macht den Anlagenbetreiber von steigenden Energiepreisen unabhängiger.

 
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