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CeBIT 2010: Intelligentes Energiemanagement für zu Hause


Mitteilung im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das
berichtende Unternehmen verantwortlich.



Um Energie sparen zu können, müssen Verbraucher sich zum
einen jederzeit über den Energieverbrauch ihrer Geräte informieren
und diesen zum anderen auch von unterwegs aus steuern können.
Fraunhofer-Wissenschaftler zeigen auf der CeBIT in Halle 9, Stand
B36 zwei Anwendungen, mit deren Hilfe sich der Energieverbrauch
verwalten lässt.

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Experten: Förderung für energetische Sanierungen ist zu kompliziert

Ohne Vereinfachung sind die Klimaschutzziele kaum zu erfüllen

Ohne Vereinfachung der staatlichen Förderprogramme für energetische Sanierungen im Gebäudebestand werden die Klimaschutzziele kaum zu erfüllen sein. Denn nicht selten steht die Unübersichtlichkeit bei den Förderprogrammen Modernisierungsplänen von Hausbesitzern im Weg. Vor diesem Hintergrund hat der Verbändekreis "Energieeffizienz und Klimaschutz" an die Bundesregierung appelliert, die Förderung zu entbürokratisieren, sie attraktiver und effizienter zu gestalten. Ferner mahnen die im Verbändekreis kooperierenden Spitzenverbände des Heizungs- und Schornsteinfegerhandwerks, der Gas- und Ölwirtschaft sowie der Heizgeräteindustrie in ihrem gemeinsamen Positionspapier eine uneingeschränkte Technologieoffenheit in der Förderpolitik an und empfehlen als alleinige Bemessungsgröße die Reduzierung des Primärenergiebedarfs.

Handlungsbedarf seitens der Bundesregierung sieht auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Neben allgemeiner Verunsicherung aufgrund unterschiedlicher Kennwerte in einer Vielzahl von Verordnungen haben die Verbraucherschützer die Unübersichtlichkeit bei den Förderprogrammen als ein Handicap für Sanierungsinteressenten ausgemacht. "Viele Verbraucher wünschen sich ein einziges, zentrales Förderprogramm, das weniger Vorgaben und zugleich weniger Fördervarianten beinhaltet. Und statt Darlehen lieber Zuschüsse oder Steuererleichterungen", erklärt Dr. Holger Krawinkel, Leiter des Fachbereichs Bauen, Energie, Umwelt bei der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Eine Folge der zu komplizierten staatlichen Förderkonditionen: Auch so lohnende Maßnahmen wie Heizungserneuerungen werden trotz ihrer relativ kurzen Amortisationszeiten und ihres Energieeinsparpotenzials von bis zu 30 Prozent vielfach hinausgezögert.


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Auf ungedämmten Dächern schmilzt der Schnee schneller

01.02.2010

Die Schneeschmelze auf dem Dach des Eigenheims kann Aufschluss über seinen energetischen Zustand geben. «Drei Viertel der Gebäude sind vor 1984 gebaut worden und größtenteils unsaniert, also wahre Energieschleudern», sagt Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Die hausgemachte «Thermografie» zeigt Schwachstellen am Gebäude.Der Hausbesitzer kann mit Hilfe von Raureif oder Schnee Schwachstellen am Gebäude selbst entdecken. Wenn das Dach morgens noch mit Frost überzogen ist, beobachtet er nach einiger Zeit unter Umständen, dass die Ziegel von inzwischen nassen Längsstreifen überzogen werden.

Das ist ein Zeichen dafür, dass Wärme an den Dachsparren nach außen dringt und das Abtauen fördert, eine sogenannte Wärmebrücke. An den eventuell schlecht gedämmten Stellen geht Energie verloren und es kann sich Schimmel bilden. Taut das komplette Dach deutlich schneller ab als das des Nachbarn, zeigt es, dass entweder die Schrägen oder aber die obere Geschossdecke unzureichend gedämmt sind. Manchmal ist der Bereich um Dachfenster schneller wieder eisfrei als der Rest der Ziegel. Dann sind vermutlich die Übergänge des Dämmmaterials fehlerhaft verarbeitet.

(Quelle: ddp)

 
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Experten: Förderung für energetische Sanierungen ist zu kompliziert

Ohne Vereinfachung sind die Klimaschutzziele kaum zu erfüllen

01.02.2010

iwo-foerderung.jpgOhne Vereinfachung der staatlichen Förderprogramme für energetische Sanierungen im Gebäudebestand werden die Klimaschutzziele kaum zu erfüllen sein. Denn nicht selten steht die Unübersichtlichkeit bei den Förderprogrammen Modernisierungsplänen von Hausbesitzern im Weg. Vor diesem Hintergrund hat der Verbändekreis "Energieeffizienz und Klimaschutz" an die Bundesregierung appelliert, die Förderung zu entbürokratisieren, sie attraktiver und effizienter zu gestalten. Ferner mahnen die im Verbändekreis kooperierenden Spitzenverbände des Heizungs- und Schornsteinfegerhandwerks, der Gas- und Ölwirtschaft sowie der Heizgeräteindustrie in ihrem gemeinsamen Positionspapier eine uneingeschränkte Technologieoffenheit in der Förderpolitik an und empfehlen als alleinige Bemessungsgröße die Reduzierung des Primärenergiebedarfs.

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