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Die Zeitschrift "Haus+Energie" hat in ihrer Ausgabe Jan/Feb 2010 die Auswirkungen der neuen Heizkostenverordnung betrachtet. Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung von "Haus+Energie" den Artikel.

Recht und Steuern: Die neue Heizkostenverordnung

Mit der nächsten Heizkostenabrechnung kommt erstmals die neue Heizkostenverordnung zum Zuge. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Am 1. Januar 2009 ist die neue Heizkostenverordnung (HeizKV) in Kraft getreten. Die Bundesregierung will durch die Novelle mehr Anreize zum Energiesparen schaffen und damit auch die Kohlendioxidemissionen im Gebäudebereich reduzieren.

Ablesewerte zeitnah mitteilen

Das Ergebnis der Ablesung soll Nutzern in der Regel innerhalb eines Monats mitgeteilt werden. Die Mitteilungspflicht entfällt, wenn das Ableseergebnis über einen längeren Zeitraum in den Räumen des Nutzers gespeichert wird und vom Nutzer abgerufen werden kann. Die Verordnung legt allerdings nicht fest, wie ein Verstoß gegen diese Vorschrift geahndet wird. Auch Warmwasserzähler sind von der Informationspflicht ausgenommen. Dietmar Wall, Jurist beim Deutschen Mieterbund (DMB), hält das für problematisch: „Erhält der Nutzer einige Monate nach der Ablesung die Abrechnung, ist wegen des Anzeigefortschritts – anders als bei Heizkostenverteilern mit Speicherfunktion – ein Abgleich mit den in der Abrechnung abgedruckten Verbrauchswerten nicht mehr möglich.“ (§ 6 Abs. 1 HeizKV)

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Bereits an einem Tag auf halbem Weg nach Kyoto

04.12.2009

Die Hälfte der Kyoto-Ziele für CO2-Reduktionen könnte in der EU bereits morgen erreicht werden, wenn ganz einfach moderne Thermostate an Heizkörpern in Wohnhäusern und Gebäuden angebracht würden.

powerplant.jpgWenn der Winter in der nördlichen Hemisphäre Einzug hält, werden täglich Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen, um Wohnungen und Gebäude warm zu halten. Wege zu finden, diese Emissionen zu reduzieren, sind ein Thema, mit dem sich die Staats- und Regierungschefs der Welt bereits seit Kyoto im Jahre 1997 auseinandersetzen. Die Versuche, dafür Lösungen zu finden, werden auch bei ihrem Treffen am 7. Dezember auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fortgesetzt.

In Deutschland verfügen heute 95 Prozent der Heizkörper über Thermostate. In vielen anderen Ländern weltweit ist dies jedoch nicht der Fall. Es wird geschätzt, dass europaweit 1,5 Milliarden Heizkörper existieren, aber nur die Hälfte davon ein Thermostat hat, das den Heizkörper je nach Raumtemperatur automatisch öffnet oder schließt. Die andere Hälfte muss ständig von Hand verstellt werden, was häufig zu größeren Raumtemperaturschwankungen führt – und einer Energieverschwendung in hohem Umfang.
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Energieverbrauch kennen und senken

energieverbrauch_kennensenken_02.jpgAltbaubesitzer sollten wissen, wie viel Energie ihr Haus verbraucht und wie sie den Bedarf mindern können.

Ob Gründerzeithaus, Nachkriegsbau oder 70er Jahre-Heim: Jeder, der ein älteres Haus besitzt, kaufen oder darin zur Miete wohnen will, sollte sich für dessen energetische Qualität interessieren. Denn nur so können der zukünftige Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten eingeschätzt werden. Auskunft darüber gibt der Energieausweis, den mittlerweile alle Eigentümer älterer Wohnhäuser bei einem Verkauf, einer Verpachtung oder einem Mieterwechsel vorlegen müssen. Anhand dieses Energieausweises können potentielle Hauskäufer verschiedene Objekte in Hinblick auf deren energetische Qualität vergleichen.

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Studie: Bundesbürger bauen auf Wohneigentum

27.11.2009

Safety first: Die eigenen vier Wände sind die gefragteste Anlageform der Deutschen zur Altersvorsorge, so das Ergebnis der aktuellen Allensbach-Studie im Auftrag der Postbank AG.

Die "Rente aus Stein" liegt eindeutig vorn, wenn es um die Frage nach der sichersten Form der Altersvorsorge geht: 63 Prozent der Berufstätigen nennen die eigene Immobilie als besonders sichere Anlageform. Auf dem zweiten Platz folgt die staatliche Rente bzw. Beamtenpension mit 53 Prozent, auf dem dritten Platz liegen Einnahmen aus Haus- und Grundbesitz sowie die betriebliche Altersvorsorge mit je 32 Prozent. Deutlich mehr Vertrauen haben die Berufstätigen in Westdeutschland in die eigenen vier Wände, rund 65 Prozent nennen sie als besonders sichere Anlageform, im Vergleich zu 53 Prozent in Ostdeutschland. "In wirtschaftlich unsicheren Zeiten werden die Vorzüge der Immobilie als Wertanlage besonders deutlich", erläutert Ralf Palm für die BHW Bausparkasse das Studienergebnis.

Jeder zehnte Berufstätige in Deutschland plant inzwischen, in nächster Zeit ein Eigenheim zu erwerben,  um damit für das Leben im Alter vorzusorgen.
Wunsch und Wirklichkeit klaffen jedoch auseinander: Nur 39 Prozent aller noch nicht im Ruhestand lebenden Deutschen rechnen damit, im Alter tatsächlich die eigenen vier Wände zu besitzen. Im vergangenen Jahr waren es noch 42 Prozent.

statistik2009-1.jpg

(Quelle: BHW)

 
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