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Jetzt noch "abwracken" - mit dem Kesseltauschbonus

17.11.2009 

Nur noch bis Ende 2009 können Hausbesitzer den Kesseltauschbonus in Anspruch nehmen. Dann läuft die "Abwrackprämie" für den Austausch eines alten Heizkessels gegen eine moderne Solarheizung aus. Ob und wie die neue Bundesregierung einen Kesseltausch in Zukunft unterstützen wird, ist ungewiss.

Langfristig bleibt die Sonne günstigster Heizenergielieferant. Dieser Meinung ist laut einer Umfrage des Solarheizsystemherstellers Solvis die Hälfte der Verbraucher in Deutschland. Ein intelligentes Solarheizsystem senkt die Heizkosten erheblich. Im Frühjahr, Herbst und an sonnigen Wintertagen nutzt die Solarheizung die eingesammelte Sonnenenergie für Wassererwärmung und Raumheizung und verkürzt so die aktive Heizperiode um viele Wochen.

Jetzt modernisieren und Fördergelder nutzen!

Mit einer Modernisierung verbinden die meisten Hausbesitzer vor allem hohe Investitionskosten. Da der Preis für Öl und Gas jedoch langfristig wieder steigt, ist die Investition schnell ausgeglichen. "Wenn wir vom gegenwärtigen Heizölpreis von 60 Cent pro Liter und einer sehr moderaten Preissteigerung von zehn Prozent ausgehen, hat sich eine durchschnittliche Anlage nach zehn Jahren amortisiert und fährt ab dann Gewinn ein", sagt Uwe Viertel, Vertriebsleiter von Solvis. Und das Umweltbewusstsein des Neubesitzers wird belohnt: Für einen neuen Heizkessel in Kombination mit einer Solaranlage zahlt der Staat einen Kesseltauschbonus in Höhe von 750 Euro. "Diese "Abwrackprämie" gibt es allerdings nur noch bis zum 31. Dezember 2009", so Viertel. "Da noch nicht absehbar ist, welche Fördermittel Modernisierer von der neuen Bundesregierung erwarten dürfen, sollten Hausbesitzer nicht mehr zögern, sondern sofort modernisieren!"

Zuständig für Anträge auf den Kesseltauschbonus ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de).

 
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Kostenlose Energie-Checks vom Handwerk

Schulungstermine im November bei der HwK Koblenz

Nicht nur Menschen müssen hin und wieder zum Generalcheck. Auch Häuser sollten auf den Prüfstand gestellt werden, denn häufig schlummern in ihnen energetische Einsparpotenziale. Um deutsche Haushalte für dieses Thema zu sensibilisieren, bietet die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit ihrer Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ deutschlandweit kostenlose Energie-Checks an. Handwerksbetriebe, die diese Energieberatung anbieten möchten, müssen zuvor eine Schulung durchlaufen. Die HwK Koblenz bietet regelmäßig entsprechende Lehrgänge an.

In der HwK-Mosel-Akademie, Ravenéstraße 18-20, in Cochem bietet sich am 19. November von 16 bis 20 Uhr noch kurzfristig die Chance, an einer Schulung teilzunehmen. Handwerker aus dem Raum Bad Kreuznach können sich am 26. November, 16 bis 20 Uhr, im dortigen HwK-Berufsbildungszentrum, Siemensstraße 8, für den Energie-Check qualifizieren.

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Erdwärmekraftwerk in Landau wird wieder angefahren


Das Erdwärme-Kraftwerk in Landau wird in den kommenden Tagen mit verminderter Leistung wieder angefahren. Das eilte die Betreiberfirma geox am Mittwoch in Landau mit. Von ommender Woche an sollen Funktionstests starten, dafür sei aber noch ie Genehmigung des rheinland-pfälzischen Landesamtes für Geologie nd Bergbau nötig. Man rechne aber «stündlich» mit der Genehmigung aus Mainz.

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