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Vorfahrt für die Umwelt:
Weniger Emissionen durch Autogas-Nutzung

vorfahrt_fuer_die_umwelt.jpgOhne Energie geht es nicht. Das gilt vor allem dort, wo die Menschen mobil sein müssen. Allerdings ist Energiesparen das Gebot der Stunde – gerade im Verkehrssektor, der weltweit einen beträchtlichen Anteil am gefährlichen Klimawandel hat.

Autofahrer, die ihr Fahrzeug nicht permanent in der Garage lassen können, stecken also in einem Dilemma: Einerseits erzeugt die Verbrennung von fossilen Energien wie Öl oder Gas grundsätzlich den Schadstoff CO2. Andererseits lässt die technische, flächendeckende und gleichzeitig wirtschaftliche Verfügbarkeit nicht-fossiler Kraftstoffe noch auf sich warten.

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Bereit zum Umstieg:
Deutsche sind offen für Umweltautos

92,4 Prozent aller deutschen Autofahrer sind grundsätzlich bereit, auf ein Fahrzeug umzusteigen, das mit alternativer Antriebstechnik zum Umweltschutz beiträgt. Dies hat eine Umfrage der Sachverständigen-Organisation DEKRA ergeben.

Top-Favorit beim sauberen Fahren ist danach der Gasantrieb. Mit 62,9 Prozent sind sogar nahezu zwei Drittel der Befragten bereit, für ein vorbildliches Emissionsverhalten ihres Fahrzeugs einen höheren Anschaffungspreis zu akzeptieren.

Voraussetzung: Fördermittel oder niedrigere Betriebskosten erleichtern den Umstieg.

Dass dies nicht nur ein Bekenntnis für Umfragen ist, sondern auch in der praktischen Umsetzung Bestand hat, das belegt der aktuelle Boom beim Autogas. Bereits weit über 300.000 Fahrer nutzen diese schadstoffarme Kraftstoff-Variante, die durch eine Steuervergünstigung gefördert wird.

 

(Quelle: Deutscher Verband Flüssiggas e.V.)

 
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Nachträglich umrüsten muss nicht sein:
Autogas-Fahrzeug als Neuwagen kaufen

Einen Benziner zur Werkstatt bringen und als Autogas-Fahrzeug wieder abholen: Das war bisher der übliche Weg für Autofahrer, die die Vorteile des Autogas-Antriebs nutzen wollten.

Dank der niedrigen Literpreise dieser schadstoffarmen Kraftstoff-Alternative lohnt sich die Ausstattung nämlich auch dann, wenn das Fahrzeug schon einige Jahre alt ist.

Inzwischen gibt es allerdings eine noch direktere Methode: einfach den nächsten Neuwagen sofort in der Autogas-Variante bestellen. Die Hersteller bieten mittlerweile rund 90 Modelle als Autogas-Neuwagen an – ausgerüstet entweder im eigenen Werk oder bei autorisierten Partnerunternehmen, selbstverständlich mit voller Neuwagen-Garantie.

Zu den Fahrzeugen, die direkt mit Autogasantrieb bestellt werden können, gehören neben der Modell-Palette der Autogas-Pioniere Subaru und Chevrolet z. B. auch der Golf und der Sharan von VW, von Ford der Focus, der C-Max und der Mondeo sowie Modelle von Opel, Fiat, Citroen, Volvo, Mazda, Kia und anderen Herstellern.

 

(Quelle: Deutscher Verband Flüssiggas e.V.)

 
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So wird der Neuwagen zum Spar-Mobil

Abwrackprämie für Autogas-Fahrzeug nutzen!

abwrackpraemie-nutzen.jpg

2.500 Euro Abwrackprämie – so viel bekommen Neuwagenkäufer im Rahmen des aktuellen Konjunkturpaketes, wenn sie ihr altes Fahrzeug verschrotten lassen. Voraussetzung ist, dass das bisherige Auto mindestens neun Jahre alt ist und gegen einen Neu- oder Jahreswagen ab Schadstoffklasse 4 ausgewechselt wird.

 

Für viele Halter älterer Fahrzeuge eine willkommene Finanzspritze, die sich sogar noch attraktiv ausbauen lässt. 2.500 Euro entsprechen nämlich ungefähr dem Mehrbetrag, der normalerweise für einen Wagen mit Autogas-Antrieb gezahlt werden muss.

Für diesen Aufschlag erhält man nicht nur eine schadstoffärmere Antriebstechnologie, sondern gewissermaßen eine Garantie auf kostengünstiges Fahren. Denn wegen seiner vorbildlichen Umwelteigenschaften wird Autogas mindestens bis zum Jahr 2018 durch einen verminderten Steuersatz gefördert.

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