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Das Integrierte Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung

shutterstock_1269110.jpgDie Bundesregierung hat ein umfassendes  Integriertes Energie- und Klimaprogramm entwickelt. Damit wird Deutschland dem Ziel, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß von Treibhausgasemissionen gegenüber dem Basisjahr 1990 um 40 Prozent zu reduzieren, sehr nahe kommen: Nach unabhängigen Untersuchungen werden 36 Prozent erreicht.

[ Quelle: Bundesumweltministerium ]

 

 
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Internationale Klimaschutzpolitik: Vorreiter Deutschland

shutterstock_3552530.jpgSchon auf dem  Weltgipfel in Rio 1992 (Internetseite in englischer Sprache) wurde im Rahmen der  Klimarahmenkonvention (PDF-Dokument) vereinbart, die Treibhausgasemissionen weltweit zu stabilisieren. 1997 wurden dann in  Kyoto (PDF-Dokument) rechtsverbindliche Zusagen vor allem der Industriestaaten festgehalten: Die Industriestaaten sollen ihre Emissionen um insgesamt 5 % im Zeitraum 2008-2012 gegenüber 1990 senken. Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Lastenteilung zum Kyoto-Protokoll verpflichtet, im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 21 % weniger klimaschädliche Gase zu produzieren als 1990. Auch wenn die USA im Jahr 2001 ihren Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärten, einigte sich die Staatengemeinschaft auf konkrete Regelungen zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls. Das Kyoto-Protokoll, das bereits von über 150 Staaten ratifiziert worden ist, trat am 16. Februar 2005 völkerrechtlich in Kraft.

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Unnatürlich hohe Erwärmung

Unser heutiges Problem ist, dass die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre, vor allem die des Kohlendioxids (CO2), durch die Industrialisierung der letzten 150 Jahre zu stark angestiegen ist. Durch Industrie, Haushalte und Verkehr erhöht sich ihr Anteil fortlaufend und unsere Atmosphäre heizt sich unnatürlich stark auf. Vor allem die Industriestaaten sind für diesen zusätzlichen, unnatürlichen Treibhauseffekt verantwortlich.

shutterstock_14053747.jpgWährend ein Bewohner Indiens jährlich etwa 1 Tonne CO2 verursacht, entfallen auf einen Europäer 9, auf einen US-Bürger sogar 20 Tonnen CO2. Sollte der steigenden Erwärmung in Zukunft nicht Einhalt geboten werden, hat das weit reichende Folgen weltweit. Bei einem weiteren Ausstoß von Treibhausgasen ist zu erwarten, dass bis 2100 die globale Mitteltemperatur um 1,4 °C bis 5,8 °C und der Meeresspiegel um 10-90 cm steigen wird. Überflutung von Küstenregionen und tief gelegenen Inselstaaten sowie die Ausbreitung von Wüstenregionen und das Abschmelzen von Gletschern wären die Folge. Bereits heute ist der Klimawandel eine der Hauptursachen von Naturkatastrophen, wie beispielsweise Hochwasser und Trockenperioden.

[ Quelle: Bundesumweltministerium ]

 

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