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Heizen, kochen und warmes Wasser – besonders günstig geht’s mit Holz als Brennstoff

 

hki_-_holzenergie.jpgPünktlich zum Herbstbeginn haben zahlreiche Strom- und Gasanbieter erneut ihre Preise angehoben, zum Teil sogar drastisch. Immer mehr Verbraucher suchen daher nach einem Ausweg aus der Kostenspirale – und finden ihn immer öfter in Form einer Holzheizung. Ob als klassischer Kamin- oder Kachelofen, als Pelletofen oder Küchenherd – moderne Festbrennstoffgeräte erfreuen sich aus verständlichen Gründen einer wachsenden Beliebtheit. Wer mit Holzscheiten, Holzbriketts oder Pellets heizt, befindet sich also gewiss nicht „auf dem Holzweg“.

Ganz im Gegenteil:

 

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Brennholz aus deutschen Wäldern sichert hiesige Arbeitsplätze – und schützt das Klima

hki_-_brennholz_sichert_arbeitspldtze-klein.jpgDeutschland ist zu 31 Prozent mit Wald bedeckt. Das entspricht einer Fläche von 11 Mio. Hektar – und Jahr für Jahr nimmt der Waldbestand um weitere 3.500 Hektar zu. Mit einem Gesamtvolumen von 3,4 Mrd. m3 verfügt die Bundesrepublik gleichzeitig über die größten Holzvorräte in Europa, noch vor Schweden und Frankreich. Die bei der Durchforstung und Verarbeitung anfallenden Resthölzer werden dabei – in Form von Holzscheiten, Hackschnitzeln und Pellets – teilweise als Brennmaterial für die Energieversorgung genutzt. Dies hat unmittelbare Vorteile für das Klima – durch die Vermeidung von zusätzlichem Kohlendioxid (CO2).

 

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»In wenig genutzten Räumen kann die Heizung ruhig abgestellt werden.« 

heizung_eh.jpgDas ist falsch. Auch in wenig genutzten und damit in der Regel auch wenig beheizten Räumen sollte die Temperatur nicht dauerhaft unter 14 Grad Celsius sinken. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass sich Schimmel bildet, erklärt Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale Nordrhein-
Westfalen.

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Kombination verschiedener Zuschüsse für energiesparende Heizungen


Mit diversen Förderprogrammen unterstützt der Staat energiesparende Heizsysteme. Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) empfiehlt eine Kombination verschiedener Programme, mit der Heizungsmodernisierer ihre Anlage besonders kostengünstig modernisieren können. An erster Stelle steht laut IEU das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW-Förderbank. Zu den förderungswürdigen Einzelmaßnahmen gehört auch das Ersetzen der alten Heizung durch einen Erdgas-Brennwertkessel. Fünf Prozent der Investitionen in die neue Gas-Brennwertheizung sowie in die begleitenden Arbeiten werden als Zuschuss ausbezahlt. Maximal gibt es 2500 Euro. Der nächste Schritt zur optimalen Förderung besteht laut IEU darin, das «Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien» mit dem KfW-Programm zu kombinieren. Besonders attraktiv ist dabei zum Beispiel eine staatliche Bonusförderung, die speziell die Heizungsmodernisierung mit Gas-Brennwert und Solar belohnt: Es gibt einen Brennwertkessel-Bonus von 750 Euro plus 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche bei der solaren Heizungsunterstützung und Zuschüsse in Höhe von 375 Euro plus 60 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche bei der solaren Warmwasserbereitung. Förderprogramme einzelner Bundesländer oder des örtlichen Energieversorgers komplettieren das Angebot. Auch hier besteht meist die Möglichkeit, mehrere Programme gleichzeitig zu nutzen. (Weitere Einzelheiten zu den KfW-Programmen: www.kfw.de/DE_Home/Service/Foerderprogramme_auf_einen_Blick/ Foerderangebot_fuer_Privatpersonen.jsp) (ddp.djn).

 
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