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Die Wärmebildkamera 

waermebildkamera2.jpgWird im Haus ein Unterdruck erzeugt, dann strömt Luft durch bislang
unentdeckte Fugen ins Hausinnere. Weil diese einströmende Luft in der Regel
kälter oder wärmer ist als die Innenraumluft, lässt sich der
Temperaturunterschied mit Hilfe der Infrarot- oder Thermografiekamera
nachweisen.

(mehr Infos siehe auch unter Rubrik Blower Door Test)


Foto und Text: Verband Privater Bauherren (VPB)/Regionalbüro Hannover

 
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Die Wärmebildkamera enthüllt die Schwachstellen des Hauses

vpb-foto_thermografie_berprfung_neubauqualitt-klein.jpg 

vpb-foto_thermografie_wichtiger_baustein-klein.jpg

Die thermografischen Aufnahmen zeigen einen Altbau und ein Haus in Neubauqualität von aussen.
Die Energiepreise haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt und tendieren langfristig weiter nach oben. Mit den Kosten fuer Oel, Gas und Kohle steigen auch die Ansprueche an moeglichst lueckenlos energiesparende Haeuser und Wohnungen. Um Isolationsloecher in der Gebaeudehuelle zu orten, durch die kostbare Waerme verloren geht, hat sich die Technik der Thermografie in den vergangenen Jahren etabliert.
(Quelle: Text:ddp/ Foto:Verband Privater Bauherren/ ddp)

  

 
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Thermografie

Die Thermografie (auch Thermographie) ist ein bildgebendes Verfahren, das Infrarotstrahlung sichtbar macht. Diese kann unter gewissen Einschränkungen als Temperaturverteilung interpretiert werden (siehe Wärmebildkamera-Theorie).
Genau genommen ist die Thermografie eine veraltete Kontakttechnik, bei der Thermopapier durch Berührung mit ausreichend warmen Oberflächen verfärbt wird. Dieses Verfahren hat sehr an Bedeutung verloren, weil es nur in einem eng begrenzten Temperaturbereich funktioniert und weder zeitliche Änderungen noch geringe Temperaturunterschiede anzeigen kann. Im Vergleich zur heute allgemein verwendeten kontaktlosen Technik ist es aber erheblich billiger.
Heute wird dieser Begriff weiter verwendet, obwohl sich die Technik grundlegend geändert hat. Eine Wärmebildkamera wandelt die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht) eines Objektes oder Körpers auch aus größerer Entfernung mit Hilfe von Spezialsensoren in elektrische Signale um, die durch Computer leicht verarbeitet werden können. Dadurch ist der Temperaturmessbereich (Dynamikumfang) deutlich ausgeweitet worden, es lassen sich aber auch winzige Temperaturunterschiede benachbarter Punkte feststellen. Heutzutage wird meist Thermografie als Synonym für die Infrarotthermografie verwendet.

Prinzip

Jeder Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes sendet Wärmestrahlung aus. Im Idealfall entspricht das Spektrum der ausgesandten Strahlung dem eines Schwarzen Strahlers. Mit steigender Temperatur verschiebt sich das ausgesandte Spektrum zu kürzeren Wellenlängen. Bei einigen hundert Grad Celsius beginnt der Körper schließlich zu glühen, so dass die erzeugte Strahlung auch für den Menschen sichtbar ist. Die Thermographie wird bevorzugt im infraroten Bereich eingesetzt, also bei Objekttemperaturen, die im Bereich der gewöhnlichen Umgebungstemperaturen liegen.

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