Unsere Atmosphäre ist ein kleines Wunderwerk der Natur. Sie enthält die so genannten Treibhausgase, die wie ein Schutzschild den Erdball umgeben und verhindern, dass die von der Erde kommende Wärme ins All entweicht. Ohne die Treibhausgase wäre es auf der Erde bitterkalt. So aber herrscht bei uns eine konstante Temperatur von 15 Grad Celsius.
[ Quelle: Bundesumweltministerium ]
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Was kann ich privat tun?
Auch im privaten Bereich kann man viel dazu beitragen, Energie effizienter zu nutzen - und nicht nur der Klimaschutz, auch der Geldbeutel wird es danken. Der Energieverbrauch kann durch den Einsatz energieeffizienter Technik bei Haushaltsgeräten, Beleuchtung, Heizungsanlagen oder Fahrzeugen und den sparsamen Gebrauch derselben deutlich gesenkt werden. Schon das Abschalten von Stand-by-Geräten bei Nichtnutzung würde in ganz Deutschland 14 Millionen Tonnen CO2 sparen und in vielen Haushalten bis zu 75 € Stromkosten im Jahr.
Umfassende und unabhängige Informations- und Beratungsdienste rund um das Thema Energiesparen bietet die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) zusammen mit den Verbraucherzentralen der Bundesländer an. Unter dem Motto "Klima sucht Schutz" führt co2online gefördert vom Bundesumweltministerium eine bundesweite Kampagne durch mit dem Ziel, in privaten Haushalten und im Bereich Gewerbe und Handel Energie einzusparen und Emissionen von Kohlendioxid zu verringern.
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Bundesumweltministerium startet Online-Portal zum Klimaschutz
Der Parlamentarische Staatssekretär Michael Müller hat am 1. Dezember 2008 an der Technischen Fachhochschule in Berlin eine Mitmachaktion des Bundesumweltministeriums zum Klimaschutz vorgestellt.
Auf dem interaktiven Internet-Portal www.es-ist-dein-klima.de kann jeder in einem Online-Atlas selbst Einträge vornehmen, und sich dort mit eigenen Ideen und Projekten zum Klimaschutz vorstellen.
Ziel der Aktion, die von Microsoft durch Bereitstellung der Software Virtual Earth unterstützt wird, ist es, durch diese Beispiele zum Mitmachen beim Klimaschutz zu motivieren.
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Die Ergebnisse des EU-Gipfels von Brüssel im Überblick
-Von den ddp-Korrespondenten André Spangenberg und Stefan Uhlmann-
Der Brüsseler EU-Gipfel zum Abschluss der französischen Ratspräsidentschaft hat am Freitag die Weichen für mehr Klimaschutz gestellt, das Konjunkturprogramm bestätigt sowie den Weg für neuen Neuanlauf zum EU-Reformvertrag in Irland geebnet. Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick:
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Gabriel: Zustimmung des Europäischen Parlaments zur CO2-Minderung von Autos ist positives Signal
Große Mehrheiten für das EU-Klimapaket
Nach dem EU-Rat hat nun auch das Europäische Parlament dem Kompromiss zur CO2-Minderung von Autos zugestimmt. Kernpunkt: Die Neuwagenflotte darf zukünftig im Durchschnitt nur noch 120 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Dies wird in vier Schritten von 2012 bis 2015 für die gesamte Neuwagenflotte verbindlich werden. Ein verschärfter Grenzwert von 95 Gramm pro gefahrenen Kilometer soll dann ab 2020 gelten und rechtsverbindlich werden. Bei Überschreitung der Grenzwerte werden abgestufte Strafzahlungen bis zu 95 Euro je Gramm und Fahrzeug fällig. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel begrüßte die Zustimmung des Parlamentes.
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